Projekt "Eine Welt in der Schule"
Logo des Projekts "Eine Welt in der Schule"
Anregungen für die Grundschule und Sekundarstufe 1

line decor
    Druckversion pdf-Icon    
line decor
 
Ein Projekt des Grundschulverbandes e.V.

Logo des Grundschulverbandes
 
Rund um die Orange (I.)
Ein Projekt in einer 4. Klasse
Ulrike Herden
 
Aktuelles
 
"Vorurteile" - Eine Lehrerfortbildung des Projekts (02.-03. Juni in Wuppertal) Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Logo des GrundschulverbandsEine Resolution des Grundschulverbandes: Flüchtlingskinder - Wir sind verantwortlich und solidarisch Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
"Eine Welt" 3/2015Die Dezember-Ausgabe von "Eine Welt in der Schule" Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Abbildung der Broschüre "Die große Globalisierung für kleine Leute"
Globales Lernen mit Grundschulkindern Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Titelabbildung des Orientierungsrahmens
Neuauflage des Orientierungsrahmens Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Bücherstapel Klassensätze für Ihre Schule! Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Titel der Broschüre "Kinderrechte Bildung - Länderschwerpunkt Ruanda"Ruanda-Materialien für die Klassen 3-7 Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Der Online-Katalog des Projekts Der Online-Katalog des Projekts Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Logo der EWIK
Im Fokus: Flucht und Asyl Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Online-Spiel Handy Crash Das Online-Spiel Handy Crash Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Buchtitel "African Kids"Neue Materialien für die Ausleihe Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Logo von HelpAge Deutschland e.V.Materialien zum Thema "Altwerden und Altsein bei uns und weltweit" Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Unterrichtspaket von Ärzte ohne GrenzenMaterial "Humanitäre Hilfe" von Ärzte ohne Grenzen Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Die Minenkinder von DalwalMaterial zum Thema Kinderarbeit in Pakistan Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Werde Aktivist/inWerde Aktivist*in! – neues Aktionsheft Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Eine Welt für KinderMaterial für Kindergarten und Schule & Sonderheft zum Thema Konsumgüter Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Abbildung der Indonesien-KisteNeu in der Ausleihe: Tansania-Kiste Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
ErziehungsratgeberFür Eltern! Wie Sie Kindern fremde Kulturen näherbringen Mehr >>>
 
Grüne Linie
 
Regelmäßiger Newsletter Mehr >>>
 
Grüne Linie

 

 


Orangen Angeregt durch eine Lehrerfortbildung des Projekts "Eine Welt in der Schule, Klasse 1-10" erarbeitete ich für meine 4. Klasse das Projekt "Orangensaft".
Ausgehend von dem Produkt Orangensaft, das den Schülerinnen und Schülern vertraut ist, sollte ein Unterrichtsvorhaben entstehen, das von einer Ausstellung mit Orangenprodukten über die Kulturgeschichte der Orange, verschiedene Reizerfahrungen, einen "Besuch" auf Orangenplantagen in Brasilien und einer "Reise" dorthin bis zu der Frage führt, wo es fair gehandelten Orangensaft zu kaufen gibt.
Da die Klasse seit Beginn der Schulzeit an Freiarbeit gewohnt ist, versuchte ich, viele Dinge handlungsorientiert und für den offenen Unterricht in Lerngruppen aufzubereiten.
Mein Ziel war es weiterhin, den Kindern die Lebensfreude von Menschen in Brasilien und die Schönheit des Landes näherzubringen. Ich wollte erreichen, dass bei ihnen dieses Land nicht auf die Information reduziert in Erinnerung bleibt, dass es das Land sei, in dem Kinder die Apfelsinen pflücken, obwohl dies auch einen Aspekt des Unterrichtsvorhabens darstellte.
Weiterhin kam es mir darauf an, Verständnis für Andersartigkeit und andere kulturelle und ethnische Lebensarten zu wecken, da die Kinder meiner Klasse "Ausländer" fast ausschließlich von Urlaubsreisen kennen, nicht aber vom Zusammenleben in der Nachbarschaft.
Ich unterrichte in dieser Klasse Deutsch, Sachkunde und Bildende Kunst. Für die gut zweiwöchige Arbeit am Projekt nutzte ich alle diese Stunden. Von Nachteil waren dabei die teilweise dazwischenliegenden Mathematikstunden, die von einem Kollegen erteilt wurden, da die Schülerinnen und Schüler für diese Stunde ungern ihre Arbeit am Projekt unterbrachen.
In einer vor Projektbeginn liegenden Elternversammlung informierte ich die Eltern über Ziele und Inhalte der Unterrichtseinheit. Außerdem bat ich sie um Mithilfe für die Vorbereitung einer Ausstellung über Orangenprodukte verschiedenster Art.

Die Ausstellung
Die Schülerinnen und Schüler erhielten nach dem Hinweis auf das bevorstehende Projekt Orangensaft den langfristigen Auftrag, gezielt nach Produkten rund um die Orange Ausschau zu halten. Durch die entsprechende Bitte auf der Elternversammlung konnte ich sicher sein, dass jedes Kind zur Ausstellung ein entsprechendes Produkt mitbringen würde.
Es war für die Kinder und mich wirklich sehr aufregend und spannend, was da alles zusammenkam! Jeder durfte seine mitgebrachten Dinge nacheinander auf einem bereitgestellten Tisch präsentieren. Sehr bald bemerkten wir, dass ein Tisch nicht ausreichen würde. (Foto: Ausstellung)
Mit so einer umfangreichen Ausbeute hatte ich nicht gerechnet: Saftpackungen, Kekse, Schokolade, Putzmittel, Zahnpasta, Zucker, Arzneimittel, Duftöl, Bonbons, Kuchen, Badeschaum, Seife, ... und das alles mit Orangenbestandteilen. Als alle Dinge aufgebaut waren, gefiel den Kindern ihre Orangenausstellung so gut, dass sie vorschlugen, die Nachbarklasse zu einer Führung einzuladen. Spontan wurden zwei wortgewandte Schüler als Ausstellungsführer vorgeschlagen. Die Nachbarklasse nahm den Vorschlag gern an und nach einigen Erläuterungen wurde sie mit einer Kostprobe von Keksen mit Orangengeschmack wieder verabschiedet.
In der folgenden Stunde legte sich jedes Kind ein Arbeitsheft zum Thema an. Das Deckblatt gestaltete ich mit Elementen aus dem Graphikprogramm "Print Artist". Auf die erste von den Schülerinnen und Schülern selbstgestaltete Seite zeichneten sie Produkte aus der Ausstellung.
Positiv auf die Reaktionen der beteiligten Schülerinnen und Schüler wirkte sich die Erfahrung aus, dass sie die Ausstellung selbst zusammengetragen hatten. Außerdem entstand dadurch eine Anschaulichkeit, die auf andere Weise kaum zu erreichen ist. In den nachfolgenden Stunden konnten wir uns wiederholt auf die Ausstellung beziehen.

Zur Kulturgeschichte
In der nächsten Stunde des Vorhabens erfuhren sie Interessantes und Wissenswertes über die Kulturgeschichte der Apfelsine. Erstaunt waren die Kinder darüber, zu erfahren, dass die Apfelsine "Apfel aus China (Siena)" bedeutet und aus diesem Land von portugiesischen Seefahrern nach Europa gebracht wurde. Folgender kurzer Text entstand:

Rund um die Orange

Apfelsine bedeutet: Apfel aus China

Um 1550 kamen die ersten Orangen nach Europa. Portugiesische Seefahrer brachten sie von ihren Reisen mit.
In China gelten sie als Glückssymbol. In einem Korb, der Glück durchs ganze Jahr bringen soll, legt man zwei Orangen und zwei Fische.
Hauptanbaugebiete sind: USA, Brasilien, Spanien, Italien, Japan, Mexiko und Israel.
Apfelsinen enthalten viele Vitamine.
Heilwirkungen: z.B. appetitanregend, blutstillend, fiebersenkend, krampflösend und beruhigend.
Orangen wachsen auf Bäumen.

Schülerinnen und Schüler pressen Orangen ausWir untersuchen Orangen
Die nächste Stunde diente der genauen Analyse von Orangenfrüchten. Im Stuhlkreis wurden verschiedene Früchte (groß, klein, behandelt, unbehandelt) mit geschlossenen Augen im Kreis herumgereicht und befühlt. Die meisten Kinder nahmen dabei die Unebenheit der Schale zum ersten Mal als taktilen Reiz bewusst auf.
Große Freude bereitete es den Schülerinnen und Schülern danach, die Orangen zu untersuchen, zu kosten und frischen Saft zu pressen.
Beim Untersuchen ging es darum, zu schätzen und anschließend zu zählen, aus wie viel Spalten, bzw. bei quer aufgeschnittenen Orangen aus wie viel Kammern, eine Apfelsine besteht. Zu unserer großen Überraschung zählten wir in den Versuchen immer wieder elf, obwohl die Orangen unterschiedlich groß waren.
Orangen werden untersuchtJedes Kind durfte Früchte selbst auspressen und den Saft kosten. Dabei bemerkte ich, dass es für einige Schülerinnen und Schüler das erste Mal war, dass sie selbstgepressten O-Saft tranken.

Tuschezeichnungen von Schülerinnen und Schülern zum Thema "Orange"Orangen als Kunstobjekte
Im Rahmen des Kunstunterrichts sollten quer aufgeschnittene Apfelsinenhälften auf ein DIN A3-Blatt getuscht werden. Vorher probierten die Schülerinnen und Schüler geduldig, die richtigen Farben zu mischen.
Es entstanden z.T. sehr schöne Bilder.


Es geht um den Saft
In den nächsten Stunden ging es um die verschiedenen Saftarten. Wir sammelten Saftpackungen, untersuchten die verschiedenen Zusammensetzungen und probierten die unterschiedlichen Getränke. Folgender kurzer Text entstand für das Projektheft:

Rund um den Orangensaft

Orangensaft:
Fruchtsaftanteil 100%Aus 2 kg Orangen wird 1 l Orangensaft hergestellt. 100% Fruchtsaftgehalt

Orangennektar:
Fruchtsaftanteil 50%Aus 2 kg Orangen werden etwa 2 l Orangennektar hergestellt. 50% Fruchtsaftgehalt

Orangensaftgetränk:
Fruchtsaftanteil 6%Aus 2 kg Orangen werden etwa 16 l Orangensaftgetränk. 6% Fruchtgehalt

80% der Saftorangen weltweit kommen aus Brasilien.

Brasilien
Im Zusammenhang mit den verschiedenen Saftarten erfuhren die Kinder, dass der O-Saft meist aus Konzentrat hergestellt wird (auch auf den Verpackungen erkennbar). Außerdem erklärte ich ihnen, dass weltweit die meisten Saftorangen in Brasilien angebaut werden. Anhand einer Weltkarte versuchten wir uns die Entfernung zu verdeutlichen.
Danach begaben wir uns filmisch auf die Reise nach Brasilien und erfuhren etwas über die Saftproduktion (Anmerkung: Bei uns ausgeliehener Film, aber welcher?).
Im nächsten Abschnitt sollten die Schülerinnen und Schüler durch Erfüllen von Freiarbeitsaufträgen etwas über den Alltag in Brasilien erfahren.
Eine große Hilfe für die Erarbeitung der Aufträge stellten für mich das vom Projekt "Eine Welt in der Schule, Klasse 1-10" zusammengestellte Materialpaket "Orangensaft", der Reisekoffer Brasilien vom Welt Haus Bielefeld sowie eine in der Kinderbücherei entliehene Bücherkiste zum Thema Brasilien dar.

Arbeitsaufträge
Arbeitsaufträge aus dem BrasilienkofferZur Präsentation der Aufträge legte ich einen Ringordner an (passend zum Thema mit Orangenbildern beklebt), der den Kindern zugänglich war. Im Stuhlkreis erläuterte ich kurz die Aufgabenstellungen. Danach begannen die Schülerinnen und Schüler sofort einzeln oder mit Partnern ihre Arbeit. Jedes Kind achtete auch genau und sorgfältig darauf, dass die Blätter wieder an der richtigen Stelle eingeheftet wurden.
Zu folgenden Themen entstanden Arbeitsaufträge:
- Landeskunde (entnommen dem Brasilienkoffer)
- Gestalten der brasilianischen Fahne (wahlweise auf einem Arbeitsblatt oder am Computer)
- Übungen zur portugiesischen Sprache (Arbeitsblätter und CD aus dem Brasilienkoffer)
- Essen und Trinken (Brasilienkoffer)
- brasilianische Geschichten (Brasilienkoffer)
- Zeichnungen zu einer ausgewählten Geschichte
- Schreibideen
Aus folgenden vier Schreibideen sollte sich jedes Kind eine aussuchen:
I. Sammle Fakten über Brasilien und gestalte eine Seite über das Land (z.B. Größe, Einwohner, Sprache, Wetter, größte Städte, große Flüsse, ...)
II. Studiere einen Reisekatalog und suche eine schöne Reise heraus. Was sollte man auf diese Reise mitnehmen? (Diesen Arbeitsauftrag würde ich in der Form nicht mehr aufnehmen. Es zeigte sich nämlich, dass die Kinder begannen, die teuersten Reisen zu suchen, um sich gegenseitig im Preis zu übertreffen, und das war eigentlich nicht mein Anliegen.)
III. Schreibe ein Orangen-Märchen!
IV. Schreibe eine Geschichte über einen alten Apfelsinenbaum. Was könnte er alles schon erlebt haben? Lass ihn selbst erzählen.
- Außerdem wählte ich aus dem Brasilienkoffer noch zwei Anleitungen für brasilianische Spiele (Nagelfußballspiel und Chapinha Aancadeira - Tanzender Kronkorken).

Zu den Aufträgen, die gern angenommen und ausgeführt wurden, gehörten zum Beispiel die Übungen zur portugiesischen Sprache und zur Landeskunde sowie die Aufgabe, die brasilianische Fahne zu zeichnen oder am Computer zu gestalten. Schwierigkeiten entstanden bei der Bastelarbeit, da keiner es schaffte, einen Kronkorken tanzen zu lassen. Deshalb wurde bei uns durch den Erfindungsgeist der Kinder ein Knopf zum Tanzen gebracht.
Die Kinder arbeiteten sehr interessiert, konstruktiv und kreativ an ihren Aufgaben. Sie hatten auch ständig neue Ideen, was noch zu Brasilien gehört (z.B. Karneval, Fußball, Regenwald). Ich musste deshalb aufpassen, um wieder beim eigentlichen Thema "Orangensaft" zu landen.
Nach dem Erfüllen, Besprechen und Dokumentieren der Freiarbeitsaufträge in dem Arbeitsheft zeigte ich den Schülerinnen und Schülern die Dia-Serien von TransFair über die Arbeit auf den Plantagen.

Fairer Orangensaft
Um den Schülerinnen und Schülern das Leben und die Arbeit der Kinder auf den Orangenplantagen deutlicher zu vermitteln, erfuhren wir etwas über den 12-jährigen Sidnei. Der Journalist Uwe Pollmann berichtete eindrucksvoll über sein Leben. (Literaturangabe Sam Solidam?).
Danach versuchten wir anhand eines vom "Eine Welt la tienda e.V." in Münster entwickelten Rollenspiels das Leben der Orangenpflücker nachzuempfinden und den Unterschied zwischen dem Welthandel und dem fairen Handel zu erkennen. (evtl. Text des Rollenspiels oder Literaturhinweis "Eine Reise zum Orangenbaum").
Das Rollenspiel in den zwei verschiedenen Varianten wurde von den Schülerinnen und Schülern gern angenommen und spielerisch gut umgesetzt. Besonders in der zweiten Spielform versuchten sie mit vielen treffenden Argumenten einen "fairen" Preis für ihre Orangen zu erzielen.
In der nächsten Stunde kosteten wir fair gehandelten Orangensaft, sprachen über das Transfair-Siegel und über Produkte aus "Eine-Welt-Läden".
Alle Kinder waren sich spontan einig, dass TransFair-Saft viel (!) besser schmeckt als normaler O-Saft.
Ich empfand es wichtig, mit den Schülerinnen und Schülern über die Rechte von Kindern ins Gespräch zu kommen, dazu nutzten wir die nächste Stunde. Als Literatur verwendete ich die Seite "Die Rechte der Kinder" im Bausteine Lesebuch 4 vom Diesterweg-Verlag.
Kurz vor Abschluss des Projekts sollten Lösungsansätze gefunden werden. Die Schülerinnen und Schüler schlugen vor, Kinder aus Brasilien zu adoptieren oder Geld für sie zu spenden. Sie entschieden sich aber dann, viele Briefe zu schreiben und Fragen zu stellen und meinten, wenn ganz viele Kinder das tun, kann man vielleicht auch so etwas verändern.
So entstanden Briefe an terre des hommes, TransFair und den Verband der Saftindustrie.
Sehr erfreut hielten wir bald die Antworten in Händen. Während TransFair und terre des hommes sehr schnell antworteten, aber sehr allgemein, dauerte die Antwort vom Verband der Saftindustrie länger, war aber persönlicher und ging gezielt auf die Fragen der Kinder ein. Zum Abschluss des Projekts bereiteten wir in Gruppen Orangenquark nach verschiedenen Rezepten zu.

Fazit
Die angestrebten Ziele wurden in allen wichtigen Punkten erreicht, wozu besonders das Interesse am Thema und eine aktive Mitarbeit beitrugen. Deutlich wurde vor allem, wie viele Fragen und Ableitungen mit dem Thema "Orange" in Zusammenhang stehen. Gut zum Ausdruck, auch im nachgestalteten Rollenspiel, kam eine kritische Haltung gegenüber den Plantagenbesitzern, die Kinder als billige Arbeitskräfte benutzen. Auf Verständnis und Zustimmung stieß der Gedanke eines fairen Handels; noch einige Zeit nach dem Abschluss des Projektes brachten einzelne Schülerinnen und Schüler Erzeugnisse mit dem TransFair-Siegel zum Vorzeigen mit in die Schule.
Es war für die Schülerinnen und Schüler und mich eine sehr interessante und spannende Arbeit an diesem Projekt.

Literatur- und Medien:
Dritte Welt Haus Bielefeld: "Kinderarbeit und Orangensaft - Didaktisches Material für die 7. bis 12. Klassen". Bielefeld 1995.
Dritte Welt Haus Bielefeld: "Kinderarbeit für unseren Orangensaft". 30 Farbdias mit Textheft, geeignet ab Klasse 7/8. Bielefeld 1998
Frederico Füllgraf: "Bittere Orange". Dokumentarfilm, Brasilien 1997, Farbe und s/w, 34 Min., geeignet ab 14 Jahren. Verleih: Evangelische Medienzentrale Nordelbien, Teilfeld 1, 20459 Hamburg, Tel.: 040/360019-53, Fax:-60
Pilz, Brigitte: "z.B. Orangen". Lamuv Verlag, Göttingen 1997.
Schneebeli-Graf, Ruth: "Blütenland China". Bd. I - Nutz und Heilpflanzen, Botanische Berichte und Bilder. Birkenhäuser Verlag, Basel 1995
Südwind-Agentur: "Bittere Orangen". Unterrichtsmaterial für die 5.-10. Schulstufe (mit Arbeitsblättern). Südwind-Agentur, Berggasse 7, 1090 Wien
TransFair e.V.: "Orangensaft - Materialien für Bildungsarbeit und Aktionen". Misereor Medienproduktion und Vertriebsgesellschaft, Aachen 1999
TransFair e.V.: "Mit viel Vitamin 'F' wie 'Fair': Orangen - Von der Frucht bis zum Saft". Videofilm/22 min. Lauflänge. Misereor Medienproduktion und Vertriebsgesellschaft, Aachen 1999
TransFair e.V.: "Orangensaft". 36 Dias plus Textheft. Misereor Medienproduktion und Vertriebsgesellschaft, Aachen 1999

Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Ausgabe 2/2001 von "Eine Welt in der Schule". Sie können diese Ausgabe jetzt herunterladen (2,0 MB).

Spendenhinweis

Seitenanfang


Ein Projekt des Grundschulverbandes e.V.

Universität Bremen - Fachbereich 12
Erziehungs- und Bildungswissenschaften

Gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Logo des Grundschulverbandes

Logo der Universität Bremen

Logo des Bundesmnisteriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit


 
[Impressum] - Copyright © Projekt "Eine Welt in der Schule" 1999-2016 - Universität Bremen-FB 12 - Bibliothekstraße (Sportturm Raum 5185) - 28359 Bremen - Tel. +49 421 218-69775 - einewelt@uni-bremen.de