Projekt "Eine Welt in der Schule"
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Anregungen für die Grundschule und Sekundarstufe 1

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Ein Projekt des Grundschulverbandes e.V.

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Geschichten von der Kostbarkeit der Erde
Schöpfungsgeschichten der verschiedenen Kulturen
Maria Breddermann
 
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"Schöpfungsgeschichten erzählen in Bildern und Wörtern etwas Unbeschreibbares."
So lautete die Leitidee dieses Unterrichtsvorhabens in einem 2. Schuljahr. Über einen Zeitraum von 5 Wochen malten und beschrieben die Kinder ihre Bilder von der Schöpfung, erfuhren von den Bildern anderer Kulturen und gaben ihnen ihre künstlerische Gestalt. Gemeinsam spürten wir, wie kostbar uns und den Menschen anderen Glaubens gleichermaßen diese Erde ist. So lag der Schwerpunkt der Einheit auf künstlerischem Gebiet.
Durch eine vielfältige kreative Umsetzung der Geschichten konnten die Kinder eine Ahnung davon gewinnen, wie groß die Bedeutung der Schöpfung in den verschiedenen Glaubenssystemen ist. Nach einer intensiven Einstiegsphase beschäftigten wir uns mit den Schöpfungsgeschichten der Christen, der Yoruba (einem afrikanischen Volk) und der Aborigines. (Alle im Artikel erwähnten Materialien sind beim Projekt ausleihbar!)

1. Baustein: Vom Anfang der Welt
"Stellt euch vor, wieviel weniger unser Leben bedeuten würde, wenn wir uns nicht an der Schönheit der Natur erfreuen könnten - am Leben der Tiere, an der Größe und dem Geheimnis der Berge, an der gewaltigen Ausdehnung und der Ruhe des Ozeans. (...)" Diese Worte stellte der Dalai Lama einer Sammlung von Schöpfungsgeschäften in einem Buch voran ("Die Regenbogenschlange").
Sie bildeten für die Kinder den Einstieg in eine sinnliche Auseinandersetzung mit unserer Umwelt. Anknüpfend an das Projekt des 1. Schuljahres "Frühling erfahren mit allen Sinnen" erstellten sie ein Frühlingscluster, riefen ihre Erinnerungen an den Frühling zurück und fassten den Text des Dalai Lama mit folgendem Satz zusammen:

Kindertext: "Wir brauchen die Natur nicht nur für Nahrung und Wasser, sondern auch für Gefühle wie Liebe und Freundschaft."

Anschließend versuchte jedes Kind, diesen Gedanken konkret auf seine Erfahrungen zu übertragen. Sie erfuhren mehr über den Dalai Lama und sein Leben.
Sie richteten einen "Schöpfungstisch" ein, für den sie täglich "Wunder der Erde" (Formulierung der Kinder) mitbrachten und der Klasse erläuterten. Sie unternahmen Phantasiereisen und ließen das Gedicht von M. Auer "Über die Erde" auf sich wirken.
Ein kurzer Informationsteil (u.a. im Internet) über die 6 großen Weltreligionen wurde von den Kindern ergänzt durch folgenden von mir formulierten Text:
Alle Religionen beschäftigen sich mit dem Ursprung der Welt und des Lebens. Die meisten setzen an den Anfang einen Gott, ein höheres Wesen, eine Kraft, die Erde, Tiere und Menschen erschaffen hat.
Dieser Teil leitete nun über zu der Beschäftigung mit den einzelnen Schöpfungsgeschichten. Begleitet wurden die nächsten 3 Bausteine neben der Arbeit am Schöpfungstisch mit Frühlingsliedern und -gedichten, mit dem Vorlesen von geeigneten Bilderbüchern, mit dem Vorlesen aus dem Buch "Kinder des Himmels und der Erde", mit 3 wunderschönen Puzzles von Missio zu den Tierwelten Afrikas, Australiens und Asiens und mit dem Singen von Liedern zur Schöpfung.

2. Baustein: Die Schöpfungsgeschichte der Christen
Naturgemäß ist den meisten Kindern diese Schöpfungsgeschichte vertraut. So stieg ich gleich mit der Diareihe "Gott erschafft die Welt" ein mit dem Auftrag an die Kinder, Bildstationen zu formulieren, die anschließend in künstlerisches Tun umgesetzt werden sollten.
Neben der Diareihe eignen sich auch die wunderschönen Bilderbücher von HELGA HORNUNG oder JANE RAY als Ausgangspunkt der Arbeit. In Gruppen zu je 3 Kindern entstanden nun auf großem Format acht verschiedene Bilder zu je einem Teil der christlichen Schöpfungsgeschichte. Jede Gruppe formulierte abschließend einen erklärenden Satz zu ihrem Bild; beides bildete nun neben der groß formulierten Leitidee den ersten farbenfrohen Teil der Klassenwand zum Thema.
Als Ergänzung las ich die beiden vorher genannten Bilderbücher vor. Darüber hinaus vertieften wir die Gedanken durch die Beschäftigung mit den Texten aus "Neles Buch der großen Fragen - Eine Entdeckungsreise zu den Geheimnissen des Lebens": "Vor dem Anfang war nichts", "Wer denkt die Welt", "Meine kleine Geschichte vom Anfang der Welt"
Sicher eher für ältere Kinder gedacht, können Neles Gedanken auch schon 8-jährige berühren.

Die Schöpfungsgeschichte der Christen

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

 

 

 

 


Das ist die glühende Sonne, die der Erde Wärme und Licht schickt.

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

 

 

 

 


Gott erleuchtet die dunkle Welt durch das grelle, schöne Licht.

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

 

 

 

 


Gott erschafft die tollen Vögel und die blauen Wolken.

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

 

 

 

 


Gott erschafft den großen Mond und das bunte Weltall.

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

 

 

 

 


Gott erschafft viele glückliche Tiere.

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

 

 

 

 


Gott erschafft die wunderschönen Pflanzen und Bäume.

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

 

 

 

 

 


Gott hat das wunderbare Leben unter Wasser geschaffen.

Schülerzeichnung zur christlichen Schöpfungsgeschichte

Gott erschafft die ersten Menschen. Sie heißen Adam und Eva. Nun ist die Erde wunderschön.

3. Baustein: Die Schöpfungsgeschichte der Yoruba
Die Schöpfungsgeschichte der Yoruba, einem Volk im Südwesten Nigerias, ist nicht nur für Kinder schwer zu verstehen, sondern verlangt auch von Erwachsenen einige Konzentration. So bekamen die Kinder den Text mit dem Auftrag in die Hand, lediglich die Tiere und Pflanzen zu notieren, die in dieser Geschichte genannt werden.
Ich hatte aus dem Text fünf klar zu beschreibende Stationen herausgegriffen. Im anschließenden Gespräch war ich erstaunt, dass die Kinder doch mehr verstanden hatten, als ich angenommen hatte. Gemeinsam füllten wir die sehr fremdartigen Bilder mit Leben, skizzierten sie an der Tafel und schrieben zu jeder Station einen geeigneten Satz. Nach dieser Vorarbeit konnte sich jedes Kind eine Station aussuchen, die es mit Jaxonkreiden auf einem DIN-A5-Blatt gestaltete, wobei die Bedingung war, dass keine Station fehlte.
Am nächsten Tag erzählten die Kinder anhand der Bilder und Sätze die Schöpfungsgeschichte. Unter der Überschrift "Yoruba" bildeten diese Werke nun den 2. Teil unserer Wand.
Das Bilderbuch "Großer Geist und kleiner Kreuzschnabel" bildete den beeindruckenden Abschluss dieses Bausteins.

Die Schöpfungsgeschichte der Yoruba (Nigeria)

Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Yoruba
Die Götter schaukeln auf Spinnenweben in der Nacht.
Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Yoruba








Das Chamäleon prüft die Erde.
Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Yoruba








Oduduwa wirft Erde auf das Wasser und lässt das Huhn die Erde zusammenscharren.
Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Yoruba
Dann säte Oduduwa Bäume und andere Pflanzen auf die Erde.

Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Yoruba

 

 

 

 

Der Obergott Oloru haucht den Atem in die Nase des Menschen ein.

4. Baustein: Die Schöpfungsgeschichte der Aborigines
Da die Klasse die "Känguruklasse" ist und schon im 1. Schuljahr viel über die Menschen und die Natur in Australien erfahren hat, war dieser Baustein emotional besonders bedeutsam für die Kinder.
Als Einstieg lief Musik der Aborigines, es herrschte eine meditative Stille im Klassenraum, die Kinder schlossen die Augen und ließen Bilder vor ihrem geistigen Auge entstehen, während ich zur Musik eine Schöpfungsgeschichte vorlas. Diese hatte ich aus mehreren Vorlagen zusammengestellt, damit sie für die Kinder verständlich war.
Es schlossen sich zwei Sportstunden an, in denen sie die Geschichte im szenischen Spiel umsetzten. Daraus entstand die Idee, die Schöpfungsgeschichte in der Theater-AG zu proben und bei unserem Klassenausflug zu den Wiesen des Dreiländerpunktes in der Natur aufzuführen.

Die Schöpfungsgeschichte der Aborigines

Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Aborigines
Vor langer langer Zeit war der Himmel noch dunkel und es war noch nichts auf der Erde außer dem Salzwasser und der Sonne.
Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Aborigines








Ungud wirft den Bumerang und Land entsteht.
Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Aborigines








Die Regenbogenschlange legt Eier auf die Erde, aus denen die Traumzeitwesen schlüpfen.
Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Aborigines
Singend wandern die Traumzeitwesen über das Land und hängen Mond und Sterne an den Himmel. Sie stellen Berge und Bäume auf.

Schülerzeichnung zur Schöpfungsgeschichte der Aborigines

 

 

 

 

Die Traumzeitwesen erschaffen die ersten Menschen.

Wiederum wurden 5 Stationen ausgewählt, gestaltet und mit einem Satz versehen als 3. Teil an die Wand geheftet. "Umrundet" wurden die Bilder von einer Regenbogenschlange, zu der jedes der 23 Kinder seinen Teil beitrug.
In einem Informationsteil erfuhren die Kinder aber auch das Besondere dieser Schöpfungsgeschichten:
- Die Geschichten sind fast 4.000 Jahre alt,
- jedes Gebiet hat seine eigenen Geschichten,
- die Geschichten sind heilig, z.T. sogar geheim.

Selbst modellierte Dreamings Selbst modellierte Dreamings

Als kreativer Ausklang des Bausteins modellierte jedes Kind sein spezielles Traumzeitwesen, mit dem es sich besonders verbunden fühlt, sein "Dreaming".
Durch sein "Dreaming" kommt jeder Mensch in engen Kontakt mit seinem Traumzeitwesen und erhält einen Teil seiner Kraft von ihm geschenkt. Die Kinder malten die Dreamings mit Plakafarbe an und gestalteten sie mit Pailletten, Perlen und Federn. Anschließend formulierten sie bei Musik der Aborigines ihre Gedanken zur Bedeutung des Wesens für sie persönlich.

Traumzeit

Die Geschichte von Ungud, der Regenbogenschlange und den Traumzeitwesen.
Vor langer langer Zeit war der Himmel dunkel und nackt und die Erde lag in tiefem Schlaf. Wie Samenkörner ruhten alle Wesen im Boden. Es gab nur das Salzwasser und Ungud, die Regenbogenschlange, die darin lebte. Ungud besaß einen Bumerang.
Die RegenbogenschlangeEines Tages tauchte Ungud aus dem Salzwasser hervor. Sie weckte Mutter Sonne und Licht flutete über die Welt. Strahlen wärmten die Luft. Ungud warf in einem hohen Bogen den Bumerang über die Wasseroberfläche. Er sauste wie ein Blitz über das Salzwasser und an den Stellen, an denen er die Wasseroberfläche berührte, entstand Land.
Dann stieg Ungud aus dem Wasser. An manchen Stellen legte sie ein paar Eier. Daraus schlüpften neue Wesen; die Traumzeitwesen, die Vorfahren der Menschen. Sie öffneten ihre Augen, setzten Fuß vor Fuß und begannen, über das Land zu gehen. Entlang der Wege, die sie gingen, formten sie Landschaften und Wasser, hängten die Gestirne an den Himmel und stellten Bäume und Berge auf. Zuletzt schufen sie den Menschen.
Singend wanderten sie über das Land. Mit ihren Liedern benannten sie alles, was sie schufen: jeden Flusslauf, jeden Felsen, jede Pflanze. So wurde die Welt durch Gesang geschaffen.
Als die Traumzeitwesen ihr Werk getan hatten, sanken sie in die Erde zurück oder stiegen auf in den Himmel. Diese Zeit nennen die Aborigines die "Traumzeit". Die Regenbogenschlange aber rollte sich zusammen und wurde der riesige Monolith Uluru. Er ist bis heute ein heiliger Berg für die Aborigines.
Die Aborigines glauben, dass die Kraft der Traumzeitwesen noch heute wirkt. Jeder Mensch fühlt sich einem solchen Traumzeitwesen besonders verbunden. Sein spezielles Traumzeitwesen ist dann sein Dreaming.
Doch die Traumzeit ist nicht vorbei, sie ist da für alle, die sie sehen können, in den Wüsten, den Flüssen, in den Bäumen, den Tieren und den Menschen selbst. Wenn die Menschen Zeremonien durchführen, kommt die Traumzeit zu ihnen und sie lernen, dieses Land so zu sehen, wie es die Traumzeit sieht - lebendig.

Nachgedanken
Die Beschäftigung mit den Schöpfungsgeschichten der verschiedenen Religionen hat nicht nur die Kinder, sondern auch mich in ihrer Fremdartigkeit und Vielfalt fasziniert. Das intensive Nachdenken über die Schöpfung ließ alle Beteiligten die Kostbarkeit der Natur neu erleben.
Die tägliche Runde am Schöpfungstisch ermöglichte Momente des Innehaltens, der Ruhe und des Nachdenkens über die Geheimnisse des Lebens; Gedankenräume, die im normalen Unterrichtsalltag oft zu kurz kommen. Beeindruckend war für mich die Fülle und Tiefe der Gedanken 8-jähriger Kinder, ausgelöst durch die Beschäftigung mit dem Text des Dalai Lama. Die philosophischen Betrachtungen der Kinder berührten und bereicherten mich persönlich. Diese Erfahrung veranlasste mich, regelmäßig philosophische Fragestellungen mit Hilfe der Mappe "Sterben Äpfel auch?" im Unterricht zu erörtern. Denn nach den Worten des australischen Verfassers Philip Cam sind Kinder Philosophen. "Ihre Neugier ist unerschöpflich, ihre Fähigkeit zu staunen auch." Das habe ich bei diesem Thema erlebt.
Das Unterrichtsvorhaben schärfte aber auch den Blick für eine neue Wertschätzung alltäglicher Dinge: das Singen der Vögel am Morgen, die Kraft, die in einem Samenkorn ruht u.v.m. Die Achtung vor unserer Erde nimmt den zentralen Platz in allen Schöpfungsgeschichten ein, sie ist religions- und kulturübergreifend, das gemeinsame Band unter den Menschen.

Literatur und Medien
P. BUDDE: Didgeridoo und Känguru - CD mit australischen Liedern, Tänzen und Geschichten für Kinder. Ökotopia Verlag, Münster 2001
PH. CAM: Sterben Äpfel auch? Philosophische Geschichten für Kinder. Verlag an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr 1996
Geo-Spezial NR.1/2000: Australien
H. HORNUNG: Lalu und die Schöpfung. Rex-Verlag, Luzern 2000
E. JOOß: Kinder des Himmels und der Erde - Schöpfungsgeschichten aus aller Welt. Ellermann-Verlag, Hamburg 1998
W. MEISSEL/A. FECHNER: Großer Geist und Kreuzschnabel. Verlag St. Gabriel, Mödlin-Wien 1989
R. OBERTHÜR: Neles Buch der großen Fragen. Kösel-Verlag, München 2002
K. PFEIFFER/K. GOLZ: Weltreligionen - Arbeitsmappe. Stolz-Verlag, Düren 2002
J. RAY: Die Schöpfungsgeschichte. Kerleim Verlag Herder, Freiburg/Wien 1993
M. SCHULTZE/M. ANSORGE: Didgeridoo und Känguru. Ökotopia Verlag, Münster 2001
G. SPITTA/K. VACH u.a.: Bedeutende Frauen und ungewöhnliche Männer - Ein Lexikon für Schulkinder. Kallmeyer-Verlag, Seelze/Velber 2001
Stiftung Docete Hilversum Holland: Gott erschafft die Welt. 12 Dias und Textheft
G. VÖLGER: Auf der anderen Seite der Erde - Der Alte aus der Traumzeit. Ravensburger Verlag, Ravensburg 1987

Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Ausgabe 3/2004 von "Eine Welt in der Schule". Sie können diese Ausgabe jetzt herunterladen (2,1 MB).

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