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Nelson Mandela und Xavier Naidoo charakterisieren als unterschiedliche
Persönlichkeiten die Aktualität und Vielfalt des heutigen
Südafrikas. Die Wahlen und ihre Ergebnisse im Sommer 1999, der
Wechsel der Präsidentschaft zu Thabo Mbeki, Berichte aus dem politischen,
wirtschaftlichen, kulturellen und auch sportlichen Leben kennzeichnen
die aktuelle Situation in der Republik Südafrika und ihren beschwerlichen
Weg dorthin.
Seit
den ersten freien und demokratischen Wahlen von 1994 kann von einer
neuen Ära gesprochen werden. Nach langem zähem innenpolitischem
Kampf mit großen Opfern wurde das Regime der Apartheid abgelöst
durch eine Regierung, in der die ehemals Verfolgten und Unterdrückten
die Mehrheit stellten. Zunächst bildeten der ANC und die Nationale
Partei eine Regierung der Nationalen Einheit. Nelson Mandela repräsentierte
wie kein anderer als Staatsoberhaupt das neue Südafrika. Im Sommer
1996 verließ die Nationale Partei die gemeinsame Regierung und
ging in die Opposition. Die Wahlen 1999 und die Übergabe des höchsten
Staatsamtes an Mbeki zeigen, dass die noch jungen demokratischen Strukturen
bereits eindrucksvoll tragen.
Südafrika bleibt dennoch ein Land der extremen Gegensätze,
in dem zum Beispiel riesige Einkommensunterschiede zwischen der meist
schwarzen Mehrheit und der überwiegend weißen Minderheit
nach wie vor bestehen. Das jahrzehntelang praktizierte System der Unterdrückung
in seiner gesamtgesellschaftlichen Form hat tiefe soziale, wirtschaftliche
und kulturelle Gräben aufgerissen, die sich nur langsam schließen
lassen.
In der bundesrepublikanischen Medienwelt, in der Erfahrungswelt der
heutigen Jugendlichen treten diese zum teil schon historischen Aspekte
verschiedentlich in den Hintergrund. Wichtiger sind oftmals kulturelle,
sportliche und aktuelle Aspekte des modernen Südafrikas der in
den bundesdeutschen Charts vertretende Xavier Naidoo setzt mit seinen
Songs deutliche Zeichen für kulturelle Entwicklungen, die fast
selbstverständlich in der Musikszene Einzug finden. "Eine
Welt in der Schule" findet so eine Entsprechung in einer gemeinsamen
Musik der Jugendlichen.
Einige didaktische Überlegungen
Die unterrichtliche Behandlung Afrikas und speziell Südafrikas
eröffnet eine Vielzahl von Herangehensweisen unterschiedlichster
inhaltlicher und methodischer Dimensionen. Fachspezifisch ist das Thema
nicht nur im traditionellen Kanon Geographie, Geschichte und Politik
relevant, sondern bietet Disziplinen wie Wirtschaftslehre, Religion,
Musik, Kunst, Englisch und Französisch zahlreiche Ansatzpunkte.
In einem fächerübergreifenden Ansatz lässt sich die Komplexität
noch umfassender herausarbeiten.
Umsetzungsschwierigkeiten ergeben sich insgesamt nicht nur aus der zu
bewältigenden Stofffülle, sondern allein schon aus den Einschränkungen
der schulischen Situation, die durch Vorgaben der Stundentafel und des
Stoffverteilungsplans gekennzeichnet sind. Im Sekundarbereich I ist
so von vornherein lediglich eine Reduktion und Konzentration auf einige
wenige globale und/oder spezielle Gesichtspunkte möglich Eine hierbei
überwiegend fachspezifische Erarbeitung kann jedoch zu einer weiteren
thematischen Einengung führen, die weit gehend fach- und lehrerzentriert
ist und die die eingangs aufgeworfene Frage nach der Begründung
des Themas "Republik Südafrika" nicht unter Gesichtspunkten
der Aktualität und der Berücksichtigung der Erfahrungswelt
der heutigen Jugendlichen angemessen beantwortet.
Die niedersächsischen Rahmenrichtlinien "Geschichtlich-soziale
Weltkunde" (GSW) für die Haupt- und die Realschule ermöglichen
hingegen einen fächerübergreifenden Ansatz. Sie beziehen die
Fächer Geschichte, Politik und Geographie in vorgegebenen Themenbereichen
aufeinander, fordern ausdrücklich das Prinzip der Schlüsselprobleme
ein und formulieren einen Mindestkanon von fächerübergreifenden
und fachbezogenen Themenbereichen.
Fachdidaktisch lassen sich die unterschiedlichen Positionen anhand des
Vorschlags des Verbandes deutscher Schulgeographen >Grundlehrplan
Geographie< mit der Ablehnung von >Bestrebungen, den eigenständigen
Geographieunterricht in Integrationsfächern oder Lernbereiche
aufgehen zu lassen< Verband deutscher Schulgeographen 1999, S. 5)
aufzeigen.
Das hier behandelte Beispiel "Südafrika" findet mit der
Überschrift "Südafrika - ein Land im Umbruch" neben
"Nigeria -ein Vielvölkerstaat" und "Kenia - Erschließung
durch Tourismus" Aufnahme für die Klassen 7 und 8 unter dem
Themenbereich "Gestaltung von Kulturräumen". - Die Gegenposition
wird unter anderem vertreten von Wulf Schmidt-Wulffen, der zugunsten
einer sachgerechten schülerorientierten Erarbeitung bereit ist,
die fachbezogene geographische Ausrichtung zurückzustellen. Dieser
Ansatz kritisiert die "Routine des Geographieunterrichts",
die "Afrika zudem auf Landschaftszonen oder die Sahelproblematik"
(Praxis Geographie, Heft 3/99) einschränkt.
Zur Unterrichtssituation
Der Kritik Schmidt-Wulffens folgt auch das vorliegende Unterrichtsvorhaben.
An der niedersächsischen Kooperativen Gesamtschule Hambergen ist
der Erdkundeunterricht schulzweigübergreifend gemeinsam mit den
Fächern Geschichte und Politik innerhalb des Fachbereiches "Geschichtlich-soziale
Weltkunde" organisiert. Haupt- und Realschüler sowie Gymnasiasten
eines Klassenverbandes arbeiten nach differenziertem Anforderungsniveau
in mehreren Fächern, so zum Beispiel in Erdkunde, zusammen. Der
Stoffverteilungsplan der Schule zielt auf einen fächerübergreifenden
Ansatz und verbindet daher die niedersächsischen Rahmenrichtlinien
für die Haupt- und Realschule "Geschichtlich-soziale Weltkunde"
mit den geltenden gymnasialen Rahmenrichtlinien für die Fächer
Geschichte, Erdkunde und Politik.
Um die Vielfältigkeit Südafrikas unter den formulierten Ansprüchen
deutlich werden zu lassen, wurde in diesem Unterrichtsvorhaben besonders
Wert gelegt auf schülerorientierte Arbeitsformen, auf weitgehenden
Medieneinsalz sowie auf direkte Begegnungen und Gespräche. Die
geographischen und geschichtlichen Grundlagen der Entwicklung Südafrikas
wurden verknüpft mit wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen
Aspekten.
Der GSW-Unterricht gehört an der KGS Hambergen zu den im Klassenverband
integrativ zu unterrichtenden Fächern. Die zehnte Klasse, in der
das Unterrichtsvorhaben durchgeführt wurde, setzte sich zusammen
aus 12 Schülerinnen und 10 Schülern und bestand im wesentlichen
seit der Orientierungsstufe. 8 Jugendliche gehörten dem Hauptschul-
und 9 dem Realschulzweig an. 4 Schülerinnen und Schüler waren
Gymnasiasten.
Die Klasse kannte den Einsatz visueller (Folien, Karte, Dias) und audiovisueller
Medien (EDV, Video, Tonband). Im Unterricht wurden die Sozialformen
Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit sowie das Unterrichtsgespräch
eingesetzt. Gute Ergebnisse wurden mit Wochenplan- und projektorientierter
Arbeit gesammelt.
Die unterrichtliche Arbeit wurde begleitet und unterstützt durch
Frau Charlotte Gödicke, die wesentliche Impulse aus ihrer Arbeit
und aus ihrem Aufenthalt in der Republik Südafrika einbringen konnte.
Stundenplanung:
1. Doppelstunde: Einstieg mit dem Film "Die weiße Zeit
der Dürre", Kurzbeschreibung der Sequenz, Verarbeitung
in einer szenischen Gestaltung, Brainstorming
2. Doppelstunde: geographische Orientierung an der Wandkarte und
im Atlas, inhaltliche Schwerpunktsetzung
3./4. Doppelstunde: Arbeit in den Arbeitsgruppen, Zentrierung mit
einem Video der afrikanischen Botschaft, Detailinformationen durch
die Unterrichtenden
5. Doppelstunde: Austausch und Vorstellung der ersten Arbeitsgruppenergebnisse,
Entwicklung von Fragen zur Vorbereitung der ersten Expertenbegegnungen
6. Doppelstunde: Gespräch mit Herrn Wilfried Jokisch: Südafrika
aus der Sicht eines Einwanderers, Aspekte des Tourismus
7. Doppelstunde: Gespräch mit dem Konsul der RSA Herrn August
Jaekel unter Beteiligung der Presse
8./9. Doppelstunde: Auswertung der Gespräche und Zusammenfassung
in der Klasse, Vorbereitung der Expertengespräche in Bremen,
Erstellung eines Fragenkataloges
10. Doppelstunde: Exkursion nach Bremen, Expertengespräche
mit Vertreterinnen verschiedenen Organisationen und Einrichtungen
(Landesamt für Entwicklungszusammenarbeit beim Senator für
Häfen, Überregionalen Verkehr und Außenhandel/ Überseemuseum
Bremen/ Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung/
Praktische Solidarität International), Austausch der Ergebnisse
11. Doppelstunde: Aufarbeitung der Ergebnisse, Arbeit an der Präsentation
12. Doppelstunde: Fertigstellung und Präsentation in der Schule |
Methodische Überlegungen
Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit war der Versuch, den Schülerinnen
und Schülern eine möglichst direkte Begegnung mit der Thematik
Südafrika zu ermöglichen. Hierzu wurden Medien und so genannte
Expertenberichte als vorrangiges methodisches Mittel gewählt. Bei
Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Zeit wurden Schwerpunkte
gesetzt, die ein Tätigwerden der Schülerinnen und Schüler
ermöglichten.
"Die weisse Zeit der Dürre" zum Einstieg
In der Motivations- und Einstiegsphase kamen Ausschnitte des Filmes
"Die weiße Zeit der Dürre" zum Einsatz. Gezeigt
wurden die Anfänge des Sowetoaufstandes. Im Mittelpunkt stehen
das Schicksal eines schwarzen Jungen, der brutale Polizeieinsatz, die
verzweifelte Suche des Vaters, die erlebte Ohnmacht gegenüber der
Obrigkeit. Die sehr eindringliche etwa 10-minütige Sequenz wurde
szenisch umgesetzt und ermöglichte den Schülerinnen und Schülern
eine leichtere Verbalisierung und Herausarbeitung des Geschehens. Diese
Phase leitete zu einem Brainstorming über, in dem alle Aspekte
zum Thema "Südafrika" gesammelt wurden. Bei der Frage
nach den Hintergründen bildeten sich mehrere Themenkomplexe, die
zur näheren Erarbeitung ausgewählt wurden. Die Motivationsphase
wurde mit dem Arbeitsauftrag abgeschlossen, in Arbeitsgruppen Materialien
zu sammeln, zu bearbeiten und abschließend die Ergebnisse im Plenum
vorzustellen.
Hierzu wurden Arbeitsgruppen zu folgenden Themen gebildet:
- Geographie und Landesnatur
- Geschichte
- Soziale Situation
- Rassismus
- Wirtschaft
- Menschen
- Alltag
- Kultur
- Presseauswertung
Zu den einzelnen Themen wurden Broschüren, Zeitschriften, Bilder,
Textausschnitte usw. verteilt. Die Arbeitsphase wurde mit Songs von
Miriam Makeba begleitet.
Die Materialbeschaffung gestaltete sich auf mehreren Ebenen. In allen
Bereichen ist die Materiallage gut. Traditionelle erdkundliche Unterrichtsmaterialien
konnten
ergänzt werden durch umfangreiche Unterlagen der Südafrikanischen
Botschaft, der kontaktierten Institutionen und Einrichtungen. Von privater
Seite wurden Broschüren, Fotos und Karten eingebracht. Die Schülerinnen
und Schüler sammelten in der Tagespresse und in Illustrierten Ausschnitte
zur aktuellen Situation in Südafrika. Besonders hilfreich waren
die umfangreichen Fotodokumentationen von Frau Gödicke.
Die den Schülerarbeitsgruppen zur Verfügung gestellten Materialien
hatten unterschiedliche Qualität. Einfache und übersichtliche
Informationen wurden ergänzt durch fachliche anspruchsvolle Literatur,
die zum Teil auch englischsprachig war. Der als Einstieg eingesetzte
Film wurde von mehreren Schülergruppen nachmittags zu Ende betrachtet.
Wichtiger Aspekt war bei der inhaltlichen Erarbeitung der Einzelthemen
die vertiefende Vermittlung durch Materialien aus Südafrika wie
Tageszeitungen, Einsatz eines Videos der Botschaft der RSA und persönlichen
Reiseberichten. Motivierend wirkte hierbei die Vorbereitung des Treffens
mit Experten.
Expertenbegegnungen mit unterschiedlichen Standpunkten
Eine
eigene Expertenbefragung zum Thema "Südafrika" sollte
den Schülerinnen und Schülern einen breiteren Einblick in
auch unterschiedliche Sichtweisen ermöglichen. Problematisch dabei
ist die geforderte Vergleichbarkeit der Aussagen. Bei Befragungen dieser
Art ist zu
bedenken, dass "zwar sowohl faktische als auch emotionale Gründe
genannt werden können, ... dass solche Auskünfte eine Selbstinterpretation
darstellen, also nicht eindeutig feststeht, ob die angegebenen auch
die tatsächlichen Gründe sind, die dem Befragten eventuell
gar nicht bewusst werden" (Roswitha Hantschel 1989. S. 50f).
Um diese Gefahr zu berücksichtigen, wurde eine Auswahl getroffen,
die ungebundene und parteiliche Standpunkte im Unterricht für die
Schülerinnen und Schüler miteinander in Beziehung setzte.
Der weitgehend neutrale Standpunkt wurde vertreten vom Vater eines Schülers,
der in den siebziger Jahren auch aus familiären Gesichtspunkten
eine Auswanderung nach Südafrika in Erwägung gezogen hatte.
Neben einem fast zweijährigen Aufenthalt bildeten weiterhin mehrere
touristische Besuche bis in die Gegenwart das geschilderte Südafrikabild.
Im Vorlauf zu dem Unterrichts vorhaben konnte der Sohn einen von der
Familie gedrehten Videofilm über die Fahrt von Durban bis Johannesburg
in der Klasse vorführen und kommentieren.
Kontrapunkt
war der Besuch des Konsuls der Südafrikanischen Republik in Bremen
in der Klasse. Herr Konsul Jaekel schilderte seine jahrzehntelange Arbeit
sehr anschaulich. Beachtlich hierbei war insbesondere die Tatsache,
dass Herr Jaekel von Zeiten des Apartheidregimes bis in die aktuelle
Gegenwart die Interessen der RSA in Bremen vor allem unter kaufmännischen
Gesichtspunkten sehr erfolgreich vertreten hat.
Die Gegenposition zu Herrn Konsul Jaekel wurde von mehreren Vertreterin
Bremer Organisationen bezogen. Der von den Jugendlichen befragte Personenkreis
war sich seit mehreren Jahren, aus diversen Begegnungen, Diskussionen
und Streitgesprächen bekannt. So hatten die Gesprächspartnerinnen
und -partner mit Herrn Jaekel Kontakt wegen einer geplanten Auswanderung
aufgenommen oder waren an Aktionen und Demonstrationen gegen die Apartheidpolitik
Südafrikas beteiligt. Repräsentant Südafrikas war in
der damaligen Zeit in Bremen eben auch Konsul Jaekel.
Der jeweilige Stundenablauf war eingebunden in eine Erarbeitungsphase
der Befragung, der Durchführung und Auswertung. Aus den einzelnen
Gesprächen wurden die Vorbereitungen der nächsten Gespräche
entwickelt.
Die Schülerinnen und Schüler hatten einen Vormittag Zeit,
in Kleingruppen die insgesamt vier Gesprächspartnerinnen aufzusuchen
und zu ihren Erfahrungen, Eindrücken und Einschätzungen der
Situation in Südafrika zu befragen. Die inhaltliche Auseinandersetzung
reichte von der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit über
Einzelexponate aus der Republik Südafrika, die im Bremer Überseemuseums
ausgestellt sind, und den Menschenrechten in Südafrika, der Städtepartnerschaft
Bremen - Durban bis hin zu Fragestellungen zur Überwindung der
Apartheidregimes und zur Aufbauhilfe. Die Ergebnisse wurden dann im
Plenum in den Räumlichkeiten des Bremer Übersee-Museums vorgetragen
und diskutiert. Deutlich wurde hierbei, dass die anfänglichen Kenntnisse
zum Teil erheblich vertieft und relativiert wurden. Die dadurch erreichte
Sensibilisierung motivierte in hohem Maße für die Auswertungsphase.
Auswertung
In der Auswertungsphase hatten die Schülerinnen und Schüler
die Aufgabe in Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse der Vorarbeiten zu überprüfen,
zu ergänzen und die Ergebnisse der Befragungen einzuarbeiten. Ergebnis
dieser Arbeitsphase waren großformatige Poster, die in der Klasse besprochen
und präsentiert wurden. Kritisch anzumerken bleibt, dass für
diese Phase die zur Verfügung stehende Zeit sehr knapp war. Eine
Kontaktaufnahme zu außerschulischen Interessenten und die geplante
Präsentation in der Öffentlichkeit fanden daher nur eingeschränkt
statt.
Insgesamt wurde der Unterricht von den Schülerinnen und Schülern
positiv bewertet. Schüleräußerungen mögen dies belegen:
"Positiv an der Arbeit war bestimmt der Besuch in Bremen ... Die
Gespräche mit Herrn Jaekel und Herrn Jokisch waren sehr informativ
und haben mit am besten gefallen. ... Wir können uns nun ein genaueres
Bild von Südafrika machen. ... Am Anfang wussten wir fast nichts
über das Leben dort. ... Wir können es uns eigentlich gar
nicht vorstellen, was in Südafrika los ist. ... Wenn man genauere
Informationen bekommt, sieht das schon anders aus!"
Literatur und Medien
HANTSCHEL, ROSWITHA: Voraussetzungen und Annahmen zum Einsatz numerischer
Methoden und Arbeitsweisen - erläutert mit Bezug zur Sozialwissenschaft/
Anthropogeographie. In: Helmut Keck (Hrsg.): Handbuch des Geographieunterrichts.
Band l. Grundlagen des Geographieunterrichts. Seite 50 f., Darmstadt
1989
Niedersächsisches Kultusministerium: Rahmenrichtlinien für
das Gymnasium, Erdkunde, Schuljahrgänge 7-10, Hannover 1994
Niedersächsisches Kultusministerium: Rahmenrichtlinien für
die Hauptschule, Geschichtlich-soziale Weltkunde. Hannover 1995
Niedersächsisches Kultusministerium: Rahmenrichtlinien für
die Realschule, Geschichtlich-soziale Weltkunde. Hannover 1995
PAULA WEINSTEIN PRODUCTION: Die weiße Zeit der Dürre. Metro-Goldwyn-Meyer
1995, Videofilm mit 90 Min. Lauflänge
Praxis Geographie: Themenheft "Afrika", Heft 3, März
1999
Südafrikanische Botschaft: Südafrika-Eindrücke von Südafrika
u. Südafrikanische Nationalhymne. Bonn 1996, Videofilm mit 50 Min.
Lauflänge
SCHMIDT-WULFFEN, WULF: Von einem lehrerzentrierten zu einem schülerorientierten
Geographieunterricht. Beitrag zum Leitthema "Geographieunterricht
im 21. Jahrhundert" auf dem 52. Deutschen Geographentag, Hamburg
1999
Verband Deutscher Schulgeographen e.V.: Grundlehrplan Geographie, 2.
Auflage, Breiten 1999
KGS Hambergen im Internet: http://www.gesamtschule-hambergen.de/
Dieser Artikel wurde veröffentlicht in
Ausgabe 2/2000 von "Eine Welt in der Schule". Sie können
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